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Zur Stippvisite auf dem Friedberg

Die Werkzeugbau Dieter Weihrauch GmbH und Merkel Jagd- & Sportwaffen GmbH bekamen am Dienstag Besuch durch den Landtagsabgeordneten Henry Worm (CDU) und den Bürgermeister der Großgemeinde St. Kilian, Andre Henneberg.
Beide wollten sich einen Überblick über die neuesten Techniken und Betriebsabläufe verschaffen und durch Gespräche mit den Unternehmern ein genaues Gefühl dafür bekommen, welche Probleme die Unternehmen in der Region und speziell auf dem Gewerbegebiet Friedberg beschäftigen.
Eines wurde bei den Gesprächen mit Dieter Weihrauch und Oliver Schmider von der Jagdwaffe sofort deutlich. Der Vorschlag des Bürgermeisters der Stadt Schleusingen, Klaus Brodführer, die Adressen der Firmen im Gewerbepark zu ändern, stößt bei den Unternehmen auf dem Friedberg auf Unverständnis. Für Dieter Weihrauch kann es sich dabei nur um „das Geltungsbedürfnis eines Mannes“ handeln, welches für die Unternehmen massive finanzielle und logistische Aufwendungen zur Folge hat. Zudem sind beide Unternehmen mit einer langen Tradition in der Stadt Suhl vertreten und teilweise mit deren Image als „Waffenstadt“ fest verbunden.
Aber nicht nur die Änderung der Adressen, sondern auch die Abschaltung der Ampelanlage in das Gewerbegebiet Friedberg hinein, bereitet den Unternehmern Magenschmerzen, da es hier besonders in Stoßzeiten des Öfteren zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr kommt.
Der Fachkräftemangel in der Region ist bei den Gesprächen ebenfalls thematisiert worden und hat für die Unternehmer eine ganz besondere Bedeutung.
Die Ausbildung zu einem Beruf fängt nicht erst mit der Lehre an, sondern schon in der Schule. Das Bildungsniveau der Schulabgänger ist häufig zu niedrig und vor allem der Bereich der Naturwissenschaften ist mit großen Defiziten behaftet. Einen Grund dafür nennt Henry Worm sofort: „Der Ausfall von Unterrichtsstunden aufgrund des Lehrermangels.“ Mit diesen Versäumnissen in der Schule starten die Azubis in das Berufsleben und stellen so die Unternehmen vor erhebliche Probleme.


In den Betrieben selbst konnten sich Worm und Henneberg anschließend von den teilweise hoch spezialisierten Arbeitsschritten überzeugen. Sei es die Herstellung von Bedienelementen für die Automobil Industrie oder die passgenaue Anfertigung einer Jagdwaffe mit individuellen Verzierungen, in beiden Fällen bewegen sich diese Unternehmen im Spitzenbereich und sind für die Zukunft gut aufgestellt.

 



v.l.n.r. Dieter Weihrauch gemeinsam mit MdL Henry Worm und BM André Henneberg

v.l.n.r. BM André Henneberg und MdL Henry Worm beim Betriebsrundgang in der Merkel Jagd- & Sportwaffen GmbH mit Oliver Schmider (Vertriebs- und Marketingleiter)g g

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