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Pressemitteilung

Henry Worm besucht die Rettungswache der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. in Masserberg



Der deutsche Rettungsdienst gehört zu den besten der Welt. Durch modernste Technik, gute Ausbildung und regelmäßige Weiterbildungen können Patienten im Ernstfall optimal versorgt werden. Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH e.V.) ist seit mehr als 60 Jahren in den unterschiedlichsten karitativen und sozialen Bereichen aktiv und ist eine der größten Hilfsorganisationen Europas. Zu ihren Kernaufgaben zählen Rettungs- und Sanitätsdienst, Katastrophenschutz und Erste-Hilfe-Ausbildung.
Der Regionalverband Saalfeld-Südthüringen der JUH e.V. betreibt seit Juli 2015 eine 12-Stunden-Rettungswache in Masserberg, umso die Einhaltung der Hilfsfristen im Landkreis Hildburghausen auch weiterhin gewährleisten zu können. Das Einsatzgebiet erstreckt sich bis in die Landkreise Saalfeld-Rudolstadt und Ilmenau. Besetzt ist die Rettungswache in der Zeit von 7 bis 19 Uhr mit 2 Rettungsassistenten bzw. Notfallsanitätern. Die 28 Rettungsdienstmitarbeiter wechseln im 3-wöchigen Rhythmus zwischen den Rettungswachen in Schleusingen, Westhausen und Masserberg.
Zudem betreibt der Regionalverband die Bergrettung Schönbrunn, die einzige Bergrettung der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. bundesweit.
Beim Gespräch vor Ort unterstrich Markus Lenz, Leiter der drei Rettungsdienste, dass auch eine enge Zusammenarbeit mit den Bergwachten des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) für den Rettungsdienst und Katastrophenschutz in unserer Region von wesentlicher Bedeutung sei. "Letztendlich müssen alle zusammenarbeiten, denn an erster Stelle steht der Patient", so Lenz.
"Die Menschen in Thüringen müssen sich darauf verlassen können, dass die Arbeit der Rettungskräfte, ob haupt- oder ehrenamtlich tätig, gut ineinandergreift", so der CDU-Landtagsabgeordnete Worm. "Dazu gehört es aber auch, die Bedeutung des Ehrenamtes in der Öffentlichkeit hervorzuheben und bestmögliche Rahmenbedingungen zu schaffen und für eine optimale Ausstattung und Unterstützung der ehrenamtlich Tätigen zu sorgen."

Die Unterstützung der Bergwachten zählt in Thüringen nicht zu den Pflichtaufgaben der Kommunen oder Landkreise. "Hier wäre es endlich an der Zeit, im Gesetz nachzubessern" forderte Markus Lenz abschließend.






CDU-Landtagsabgeordneter Henry Worm (links) gemeinsam mit Rettungsdienstleiter Markus Lenz (rechts) im 2016 neu angeschafften Rettungswagen.

[Pressemitteilung 29.03.2017]

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